synX FAQ

Hier stellen wir alle häufigen Fragen rund um Synchronisation und synX zusammen. Wenn etwas fehlt und Deine Frage nicht dabei ist, sende sie per E-Mail an fachbeirat(at)x-log.de.
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Fragen zur Produktregistrierung

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Kann man durch Synchronisation mehr PS erzielen?

Nein. Allerdings bewirkt eine gute Synchronisation eine höhere Durchzugskraft und ruckfreie Beschleunigung aus niedrigen Drehzahlbereichen heraus.

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Warum sollte ich meine Maschine selbst synchronisieren, anstatt sie einfach in die Werkstatt zu bringen?

Durch die moderne, integrierte Bauweise ist der synX so günstig, dass der Kaufpreis nach zwei- bis dreimaliger Synchronisation amortisiert ist. Das gilt erst recht, wenn man so dem einen oder anderen Freund noch bei der Synchronisation helfen kann.

Viel wichtiger: Man lernt seinen Motor dabei kennen und hat die Qualität der Arbeit selbst in der Hand!

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Wenn Synchronisation kein Tuning ist, muss ich trotzdem meine Maschine synchroniseren?

Tuning dient der Leistungssteigerung, Synchronisation erhöht den Fahrkomfort und verlängert die Lebensdauer des Motors.

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Muss ich meine Maschine regelmäßig synchronisieren?

Ja. Die regelmäßige Kontrolle ist auf jeden Fall empfehlenswert. Die konkreten Intervalle hängen von Bauart des Motors und der Maschine ab. Außerdem sollte die Synchronisation des Motors grundsätzlich nach allen Arbeiten am Vergaser oder an der Gemischaufbereitung, den Gasgestängen oder Gaszügen überprüft werden.

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Kann ich bei der Synchronisation etwas kaputt machen?

Grundsätzlich nein, aber eine extrem dilettantisch verstellte Maschine wird schon etwas husten. Deswegen ist Synchronisation auch wichtig.

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Muss eine Einspritzanlage synchronisiert werden, oder betrifft es nur die Vergaser?

Bei Vergasermotoren findet im Vergaser die Gemischbildung aus Luft und Benzin statt. Bei Motorrädern mit Benzineinspritzung gibt es keinen Vergaser; das Benzin wird hier vor dem Einlassventil in das Saugrohr eingespritzt. Die im Autmobilbereich verbreitete Direkteinspritzung, bei der das Benzin mit wesentlich höherem Druck direkt in den Zylinder gespritzt wird, hat bei Motorrädern noch keine Bedeutung.

Sowohl bei Vergasermotoren als auch bei Einspritzern wird die Drehzahl und Leistung des Motors durch die Menge des angesaugten Gemisches bestimmt. Die Gemischmenge wird durch Drosselklappen gesteuert. Besitzt ein Motor zwei oder mehr solche Ansaugtrakte mit eigenen Drosselklappen, so müssen diese untereinander so abgestimmt werden, dass sie sich mit dem Zug am Gas im gleichen Maße (= synchron) öffnen. Nur dann wird allen Zylindern die gleiche Menge Gemisch zugeführt und der Motor läuft richtig rund. Genau dies gewährleistet die Synchronisation.

Synchronisation ist unabhängig von der Frage Vergaser oder Einspritzer also immer dann erforderlich, wenn ein Motor zwei oder mehr Ansaugtrakte (= Drosselklappen) hat.

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Mit welcher Genauigkeit sollte man synchronisieren?

Für einen guten Motorlauf ist eine Differenz im Ansaugdruck von unter 20 mbar ausreichend. Mit synX sind Druckdifferenzen bis 1 mbar noch sehr gut ablesbar. Wer hohe Genauigkeitsansprüche hat, ist hier also bestens bedient. Man sollte allerdings bedenken, dass eine hochgenaue Synchronisation nur für eine bestimmte Drehzahl, also eine bestimmte Stellung der Klappen gilt. In aller Regel ist es sinnvoller, die Synchronisation bei verschiedenen Drehzahlen (im unteren Bereich) nochmals zu überpürfen, als bei nur einer Drehzahl hochgenau abzugleichen.

Allgemeine Fragen zur Synchronisation

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Kann man durch Synchronisation mehr PS erzielen?

Nein. Allerdings bewirkt eine gute Synchronisation eine höhere Durchzugskraft und ruckfreie Beschleunigung aus niedrigen Drehzahlbereichen heraus.

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Warum sollte ich meine Maschine selbst synchronisieren, anstatt sie einfach in die Werkstatt zu bringen?

Durch die moderne, integrierte Bauweise ist der synX so günstig, dass der Kaufpreis nach zwei- bis dreimaliger Synchronisation amortisiert ist. Das gilt erst recht, wenn man so dem einen oder anderen Freund noch bei der Synchronisation helfen kann.

Viel wichtiger: Man lernt seinen Motor dabei kennen und hat die Qualität der Arbeit selbst in der Hand!

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Wenn Synchronisation kein Tuning ist, muss ich trotzdem meine Maschine synchroniseren?

Tuning dient der Leistungssteigerung, Synchronisation erhöht den Fahrkomfort und verlängert die Lebensdauer des Motors.

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Muss ich meine Maschine regelmäßig synchronisieren?

Ja. Die regelmäßige Kontrolle ist auf jeden Fall empfehlenswert. Die konkreten Intervalle hängen von Bauart des Motors und der Maschine ab. Außerdem sollte die Synchronisation des Motors grundsätzlich nach allen Arbeiten am Vergaser oder an der Gemischaufbereitung, den Gasgestängen oder Gaszügen überprüft werden.

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Kann ich bei der Synchronisation etwas kaputt machen?

Grundsätzlich nein, aber eine extrem dilettantisch verstellte Maschine wird schon etwas husten. Deswegen ist Synchronisation auch wichtig.

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Muss eine Einspritzanlage synchronisiert werden, oder betrifft es nur die Vergaser?

Bei Vergasermotoren findet im Vergaser die Gemischbildung aus Luft und Benzin statt. Bei Motorrädern mit Benzineinspritzung gibt es keinen Vergaser; das Benzin wird hier vor dem Einlassventil in das Saugrohr eingespritzt. Die im Autmobilbereich verbreitete Direkteinspritzung, bei der das Benzin mit wesentlich höherem Druck direkt in den Zylinder gespritzt wird, hat bei Motorrädern noch keine Bedeutung.

Sowohl bei Vergasermotoren als auch bei Einspritzern wird die Drehzahl und Leistung des Motors durch die Menge des angesaugten Gemisches bestimmt. Die Gemischmenge wird durch Drosselklappen gesteuert. Besitzt ein Motor zwei oder mehr solche Ansaugtrakte mit eigenen Drosselklappen, so müssen diese untereinander so abgestimmt werden, dass sie sich mit dem Zug am Gas im gleichen Maße (= synchron) öffnen. Nur dann wird allen Zylindern die gleiche Menge Gemisch zugeführt und der Motor läuft richtig rund. Genau dies gewährleistet die Synchronisation.

Synchronisation ist unabhängig von der Frage Vergaser oder Einspritzer also immer dann erforderlich, wenn ein Motor zwei oder mehr Ansaugtrakte (= Drosselklappen) hat.

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Mit welcher Genauigkeit sollte man synchronisieren?

Für einen guten Motorlauf ist eine Differenz im Ansaugdruck von unter 20 mbar ausreichend. Mit synX sind Druckdifferenzen bis 1 mbar noch sehr gut ablesbar. Wer hohe Genauigkeitsansprüche hat, ist hier also bestens bedient. Man sollte allerdings bedenken, dass eine hochgenaue Synchronisation nur für eine bestimmte Drehzahl, also eine bestimmte Stellung der Klappen gilt. In aller Regel ist es sinnvoller, die Synchronisation bei verschiedenen Drehzahlen (im unteren Bereich) nochmals zu überpürfen, als bei nur einer Drehzahl hochgenau abzugleichen.

Fragen zur Synchronisation mit synX

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Kann man durch Synchronisation mehr PS erzielen?

Nein. Allerdings bewirkt eine gute Synchronisation eine höhere Durchzugskraft und ruckfreie Beschleunigung aus niedrigen Drehzahlbereichen heraus.

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Warum sollte ich meine Maschine selbst synchronisieren, anstatt sie einfach in die Werkstatt zu bringen?

Durch die moderne, integrierte Bauweise ist der synX so günstig, dass der Kaufpreis nach zwei- bis dreimaliger Synchronisation amortisiert ist. Das gilt erst recht, wenn man so dem einen oder anderen Freund noch bei der Synchronisation helfen kann.

Viel wichtiger: Man lernt seinen Motor dabei kennen und hat die Qualität der Arbeit selbst in der Hand!

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Wenn Synchronisation kein Tuning ist, muss ich trotzdem meine Maschine synchroniseren?

Tuning dient der Leistungssteigerung, Synchronisation erhöht den Fahrkomfort und verlängert die Lebensdauer des Motors.

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Muss ich meine Maschine regelmäßig synchronisieren?

Ja. Die regelmäßige Kontrolle ist auf jeden Fall empfehlenswert. Die konkreten Intervalle hängen von Bauart des Motors und der Maschine ab. Außerdem sollte die Synchronisation des Motors grundsätzlich nach allen Arbeiten am Vergaser oder an der Gemischaufbereitung, den Gasgestängen oder Gaszügen überprüft werden.

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Kann ich bei der Synchronisation etwas kaputt machen?

Grundsätzlich nein, aber eine extrem dilettantisch verstellte Maschine wird schon etwas husten. Deswegen ist Synchronisation auch wichtig.

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Muss eine Einspritzanlage synchronisiert werden, oder betrifft es nur die Vergaser?

Bei Vergasermotoren findet im Vergaser die Gemischbildung aus Luft und Benzin statt. Bei Motorrädern mit Benzineinspritzung gibt es keinen Vergaser; das Benzin wird hier vor dem Einlassventil in das Saugrohr eingespritzt. Die im Autmobilbereich verbreitete Direkteinspritzung, bei der das Benzin mit wesentlich höherem Druck direkt in den Zylinder gespritzt wird, hat bei Motorrädern noch keine Bedeutung.

Sowohl bei Vergasermotoren als auch bei Einspritzern wird die Drehzahl und Leistung des Motors durch die Menge des angesaugten Gemisches bestimmt. Die Gemischmenge wird durch Drosselklappen gesteuert. Besitzt ein Motor zwei oder mehr solche Ansaugtrakte mit eigenen Drosselklappen, so müssen diese untereinander so abgestimmt werden, dass sie sich mit dem Zug am Gas im gleichen Maße (= synchron) öffnen. Nur dann wird allen Zylindern die gleiche Menge Gemisch zugeführt und der Motor läuft richtig rund. Genau dies gewährleistet die Synchronisation.

Synchronisation ist unabhängig von der Frage Vergaser oder Einspritzer also immer dann erforderlich, wenn ein Motor zwei oder mehr Ansaugtrakte (= Drosselklappen) hat.

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Mit welcher Genauigkeit sollte man synchronisieren?

Für einen guten Motorlauf ist eine Differenz im Ansaugdruck von unter 20 mbar ausreichend. Mit synX sind Druckdifferenzen bis 1 mbar noch sehr gut ablesbar. Wer hohe Genauigkeitsansprüche hat, ist hier also bestens bedient. Man sollte allerdings bedenken, dass eine hochgenaue Synchronisation nur für eine bestimmte Drehzahl, also eine bestimmte Stellung der Klappen gilt. In aller Regel ist es sinnvoller, die Synchronisation bei verschiedenen Drehzahlen (im unteren Bereich) nochmals zu überpürfen, als bei nur einer Drehzahl hochgenau abzugleichen.